Wenn der Stromzähler laufend tickt (Energiespartipps)

Dienstag, 07 März 2017 Publiziert in Mieternews

Wenn nach 12 Monaten die Stromrechnung kommt, fragen sich viele Mieter erschreckt: „So viel Strom soll ich verbraucht haben? Wo kann ich denn in Zukunft sparen?“

Die meisten Bundesbürger sind im Jahr mindestens vier Wochen verreist bzw. nicht in der Wohnung anwesend. Dies gilt nicht nur für die Sommermonate sondern zwischenzeitlich für die gesamte Jahreszeit. Wenn daher die Wohnung für einen, zwei oder mehr Tage verlassen wird, sollte man auf Folgendes achten:

1. Vor dem Verlassen der Wohnung alle elektrischen Geräte ausschalten. Im Zweifel sollen

die Stecker gezogen werden, selbst wenn am Fernseher oder einer Stereoanlage kein Kontrolllämpchen mehr leuchtet. Denn selbst im Standby-Modus verbrauchen elektrische Geräte, ohne sichtbares Zeichen, Strom, wobei insbesondere ältere Exemplare sogar ziemlich viel Strom verbrauchen.

2. Vor einer längeren Abwesenheit Kühl- und Gefrierschrank enteisen und abtauen.

Wären der Abwesenheit wird kein Strom für den laufenden Betrieb benötigt. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub laufen die Geräte dann ohne die Eisschicht effizienter und stromsparender weiter.

3. Häufig hat man in Kellern oder Nebenräumen elektrische Geräte in Betrieb, wie Tiefkühltruhen, zusätzliche Kühlschränke etc. Auch hier überprüfen, ob diese während des Urlaubs überhaupt Betrieben werden müssen oder ob man diejenigen Teile nicht in dem normalen Kühlschrank unterbringen kann. Also, wenn es geht, abstellen.

1. Überprüfen, ob auch überall das Licht aus ist. Schon eine alte 60 Watt Birne, die zwei Wochen lang unbemerkt brennt, verbraucht Strom im Wert von ca. 5,00 Euro.

2. Vor der Abreise den Stromzählerstand notieren. Nach der Rückkehr kann man dann feststellen, ob tatsächlich alles ausgeschaltet war bzw. wie viel Strom hier verbraucht worden ist und hat so den Vergleich zu einem gleichlangen Zeitraum.

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